Aktuelles 2017


Senioren-Europameisterschaft in Cheb (Tschechien) 1. Teil

 

Und wieder heißt es für Andrea Reinicke und Nicole Warnecke: Auf zur Senioren Europameisterschaft, die in diesem Jahr im tschechischem Cheb ausgetragen wird. Beiden sind die Eternit- und Betonanlagen aus der fernen bzw. nahen Vergangenheit bereits bekannt. Andrea hat hier schon im Jahr 2010 die WM mitgespielt und Nicole war im Juni zum Nationencup vor Ort. Ihre Erfahrungen von dieser Maßnahme kann sie sicherlich gut einbringen und an einigen Bahnen noch verfeinern.

 

Bereits zeitig um kurz nach 7 Uhr startete Andrea's Sharan am Dienstag in Braunschweig (Andrea war schon am Montag zu Nicole gefahren) nach Cheb in Tschechien, wobei Dirk Otten vom TSV Salzgitter das Auto der beiden Möve-Frauen komplettierte. Das Wetter verhieß für die ersten Tage nichts Gutes und begleitet von Verkehrsmeldungen über Unwetter und Überschwemmungen fuhren wir durch den Regen Richtung Tschechien. Erst kurz vor Cheb wurde es etwas besser, so dass es doch noch Hoffnung auf Training an diesem Dienstag gab.

 

Pitstop auf der Autobahn


 

Endlich mal nicht zu den letzten gehörend erreichten wir gegen Mittag die Anlage, auf der auch schon einige Schweizer und Tschechen das Training aufgenommen hatten.  Zusammen mit den bereits eingetroffenen Deutschen Spielern und Betreuern begannen wir auf der Eternitanlage einige Schläge zu machen, bevor es wieder anfangen sollte zu regnen. Da es aber kurze Zeit später wieder trocken wurde, konnten wir noch weiter trainieren, wobei sich so nach und nach das deutsche Team vervollständigte.

 

Immer wieder durch kurze Regenschauer gebremst, schafften wir es dennoch, die Eternitanlage komplett fertig zu trainieren. Schon nach der 1. Runde sind die Knackfelder hier schnell ausgemacht; das Ass am Salto ist schon einen besondere Herausforderung, an den Stäben und an der Mausefalle kann man sehr schnell mal hängen bleiben, und am Ende der Anlage warten dann mit Röhre, Fenster, Steg, Passage und Blitz noch einmal ein paar schwierige Bahnen. Also bestimmt keine leichte Anlage.

 

Die Eternitanlage in Cheb


 

Danach ging es dann erst einmal ins Hotel: Zimmer beziehen, Auto ausräumen, gemeinsames Abendessen und die erste Teambesprechung mit Verteilung der Diesjährigen EM-Shirts und SEM Bällen war der Abend dann auch fix vorbei. Dann hieß es noch Koffer auspacken, einen Sahnelikör zum Anstoßen auf eine schöne und erfolgreiche Zeit, bevor bei Andrea und Nicole im Zimmer das Licht ausging. Schließlich sollte der Wecker ja bereits um 7 Uhr klingeln, wobei dies schon eine Stunde später, als ursprünglich geplant, war. Aber auf Grund der Wetterlege war die Abfahrt für den Mittwoch auf 9 Uhr verschoben worden. Auch wenn es fraglich war, ob wir überhaupt einen Schlag machen könnten, wollten wir die Bahnen wenigstens einmal vor Ort durchgehen, damit alle die, die nicht mit zum Nationencup waren, eine Vorstellung von Spuren und Bällen bekamen.

 


Wider Erwarten war es dann zunächst trocken, so dass wir die Schläge auch probieren konnten. Bis kurz nach Mittag waren wir dann, natürlich mit einigen Regenunterbrechungen und fast durchgehend auf nassen Bahnen, aber wenigstens einmal komplett rum. Asse sind sicherlich überall machbar, aber die Schläge und auch die Bälle müssen schon sehr genau gespielt bzw. temperiert sein, damit der Schlag auch vom Abschlag das Loch findet. Wir probierten dann zwar noch einzelne Bahnen, aber der Regen nahm dann doch deutlich zu, so dass wir gegen 15.30 Uhr die Sachen zusammen packten und ins Hotel fuhren .In der Hoffnung, dass es morgen endlich mal trocken ist, gibt es gleich das gemeinsame Abendessen, heute beim Italiener, und dann bestimmt noch eine kurze Besprechung



Text und Fotos

Andrea Reinicke

Tag der offenen Tür fällt aus!

Wir bedauern, dass wegen der anhaltenden Wetterlage der für heute vorgesehene Tag der offenen Tür auf unserer Minigolfanlage leider ausfallen muss. 


Minigolfer sind zwar keine Schön-Wetter-Sportler, aber bei Dauerregen mit bis zu 50 Litern auf den Quadratmeter 🌨🌨🌨  und Windböen um 65 km/h 🌬 können wir leider nicht zeigen, was das Minigolfspiel so reizvoll und schön macht. Unsere Minigolfanlage bleibt daher am heutigen Tag geschlossen. Wir hoffen, dass es ab morgen wieder schöner wird. 


Wir werden nächste Woche beratschlagen, ob und wann es einen neuen Termin für den Tag der offenen Tür in diesem Jahr gibt. Diesen werden wir dann hier veröffentlichen. 

Bilder von der Siegerehrung

Die Endrunde ist gestartet.

Die letzte Vorrundengruppe hat begonnen

Inzwischen haben hochsommerliche Temperaturen Cuxhaven erreicht. Die letzte Vorrundengruppe ist etwas später als geplant (13:45 Uhr) in das Turnier gestartet. 

Die 2. Turniergruppe ist gestartet

Herrliches Sommerwetter zum Start der 2. Turniergruppe!

Das 33. Elbe-Weser-Pokalturnier ist eröffnet!

 

Die erste blaue Runde (19 Schläge) von Andreas Träger.

 

Himmelfahrtstraining :-)

Start Turniergruppe 2 auf 9 Uhr verlegt

HINWEIS: 

 

Der Start der Turniergruppe 2 (aktuell 20 Starter/innen) wird von 08:30 Uhr auf 09:00 Uhr verlegt. 

Es wird weiterhin fleißig trainiert…

Bilder, Bilder, Bilder

Das Training geht weiter...

Auch am heutigen Dienstag haben schon wieder eifrige Minigolfer die Anlage in Cuxhaven-Brockeswalde "beschlagnahmt". Die weitere Vorbereitung auf das Turnier läuft, das Wetter ist hervorragend und die Stimmung unter den Teilnehmern ist klasse. 

Elbe-Weser-Pokalturnier: In Bildern festgehalten.

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Alles auf Elbe-Weser-Pokalturnier programmiert

Am Sonntag durften wir bereits unsere ersten Gäste in Cuxhaven begrüßen, die sich schon auf das Elbe-Weser-Pokalturnier am kommenden Wochenende vorbereiten. Cuxhaven zeigt sich bislang mit bestem Wetter, so dass neben den Runden in Brockeswalde sicher auch die touristischen Vorzüge der Nordseestadt nicht zu kurz kommen werden. 

 

Auch die Möven haben die letzten Vorbereitungen für das Turnier abgeschlossen. Salto und Bänke haben noch einen neuen Anstrich bekommen, die Küche und das Turnierbüro haben sich eingerichtet. 

 

Es kann losgehen!

 


Gemeldete Teilnehmer Elbe-Weser-Pokalturnier aktualisiert


Ab sofort aktualisieren wir den Meldestand für unser Elbe-Weser-Pokalturnier nahezu täglich. Ihr findet das derzeit gemeldete Starterfeld HIER

 

Sollte sich der Fehlerteufel eingeschlichen haben, bitten wir um eine kurze Nachricht unter elbe-weser@mcmoeve.de

 

Weitere Meldungen werden gerne über die Online-Meldung entgegen genommen. 

Ideales EWPT-Training


Bei dieser Meldung handelte es sich natürlich um einen April-Scherz. Natürlich bleibt der Spieltag der 2. Bundesliga auf der 2. Sportanlage und das CUX-B-Pokalturnier findet nicht als Generalprobe statt. Statt dessen freuen wir uns natürlich über viele Gäste bei unserem Elbe-Weser-Pokalturnier am 26. - 28. Mai 2017.


Der Zulauf auf das 33. Elbe-Weser-Pokalturnier am 26. - 28. Mai 2017 übersteigt die Erwartungen der Verantwortlichen des MC "Möve". Dem Ausrichter ist es wichtig, nicht nur ein gutes Turnier, sondern auch optimale Trainingsbedingungen bieten zu können. "Was nützt ein Wettkampf, wenn das Training vernachlässigt werden muss", so Sportwartin Andrea Reinicke. Deshalb hat der MC "Möve" nun Überlegungen angestellt, wie er damit umgehen könnte. 

'Back to the roots' lautet das Motto. "Wir werden versuchen, einen Klassiker aus den 90er-Jahren zu reaktivieren", schlägt Vereinsvorsitzender Christian Somnitz vor. Mit der Ausrichtung eines B-Pokalturniers am Sonntag, den 30. April und Montag, den 1. Mai könnten die Möven mit dem Mai-Feiertag besonders viele Interessierte zu dem gemütliche Trainings-Pokalturnier nach Cuxhaven locken. Die Nachfrage der bereits eingeweihten Sportfreunde ist schon beachtlich. 

 
Als lösbares Problem sehen Christian Somnitz und Andrea Reinicke, dass für den 30. April bereits das Heimspiel der 2. Bundesliga angesetzt ist. "Noch an diesem Wochenende werden wir bei der Liga-Sitzung in Berlin anregen, sich mit einer Verlegung des Spieltages auf die Sportanlage 1 einverstanden zu erklären", versichern die beiden Möven. Auch wenn hierüber sicher noch zu sprechen ist, sind Somnitz und Reinicke zuversichtlich, mit den Bundesligateams einen Konsens zu finden. Schließlich liegt die Aufwertung von Freundschaftsturnieren allgemein allen Vereinen am Herzen. Danach soll auch der DMV-Sportwart, selbst begeisterter Elbe-Weser-Akteur, um Zustimmung gebeten werden. Wenn zeitgleich das B-Pokalturnier stattfindet, könnte dieses Event am 30. April/01. Mai eine tolle Generalprobe für das Elbe-Weser-Turnier werden. 
 
Das Pokalturnier soll in jedem Falle über zwei Tage stattfinden, um auch den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Punktspielbetrieb den Start beim Cux-B-Pokalturnier zu ermöglichen. Der MC "Möve" würde sich via Facebook über Rückmeldungen freuen, wer Interesse an diesem Trainingsturnier hat. "Das Feedback wäre für unsere Verhandlungen mit den Bundesliga-Clubs sehr wichtig und die Zeit drängt", verdeutlichen Andrea Reinicke und Christian Somnitz. Schließlich muss bereits heute Einigkeit im Liga-Ausschuss erzielt werden. 
 
Ob am Abend des 30. April gemeinsam in den Mai getanzt wird, ist natürlich von dem Zuspruch abhängig. Dies soll spontan entschieden werden. 
 
Sportfreunde, die für das Cux-B-Pokaltunier ihre Terminkalender nicht mehr freischaufeln können, sind natürlich dennoch beim Elbe-Weser-Pokaltunier herzlich willkommen. Der MC "Möve" wird auch hier alle Anstrengungen unternehmen, die ein oder andere Trainingsrunde zu ermöglichen. Hier geht es zur Online-Anmeldung zum EWPT am Himmelfahrt-Wochenende.

Gemeldete Teilnehmer Elbe-Weser-Pokalturnier nun online


Ab sofort werden wir nach und nach die aktuell gemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Elbe-Weser-Pokalturnier hier veröffentlichen. Mit dem Stand vom heutigen Tag haben wir nun das derzeit gemeldete Starterfeld HIER online gestellt. 

 

Sollte sich der Fehlerteufel eingeschlichen haben, bitten wir um eine kurze Nachricht unter elbe-weser@mcmoeve.de

 

Weitere Meldungen werden gerne über die Online-Meldung entgegen genommen. 

Die ersten Meldungen trudeln ein


Auch wenn es noch gut vier Monate bis zum Elbe-Weser-Pokalturnier hin ist, gibt es ein deutliches Signal, dass es bald wieder soweit ist: die ersten Meldungen gehen ein. 

 

Wir freuen uns schon jetzt auf schöne und erlebnisreiche Tage mit unseren Gästen aus nah und fern. Inzwischen sind auch schon die Vorbereitungen angelaufen. Die ersten Absprachen sind getroffen und das Orga-Team für den Elbe-Weser-Abend plant schon pfiffige Spiele, damit auch der Spaß nicht zu kurz kommt. 

 

Wie schon gesagt, es sind noch gut vier Monate. Aber die Zeit läuft oft schneller als man denkt. Wer es noch nicht getan hat, sollte also schnell mal seinen Kalender checken: am 26. - 28. Mai rollen in Cuxhaven-Brockeswalde wieder die kleinen Bälle zum Elbe-Weser-Pokalturnier.


Schwarzlichtgolfen und eine Reise in die Mongolei

Tradition heißt Überlieferung, etwas, was über viele Jahre weitergegeben wird. Und schöne Traditionen werden bei den „Möven“ gepflegt. So trafen sich am Samstag sieben Mitglieder aus Cuxhaven und Bremen-Nord, um wieder einmal viel Spaß beim Schwarzlichtgolfen im Speicher XI (Schwarzlichthof) der Bremer Überseestadt zu haben. Leider hatte sich die Teilnehmerzahl wegen Absagen durch Stimm- bzw. Essensverlust einiger stark minimiert.

Doch der Reihe nach: Zum ersten kleinen Klönschnack und zu einem – wie auch immer - aufwärmenden Getränk traf sich das Häuflein der sieben Aufrechten um 14.30 Uhr im Speicher. Initiator Christian Beier, Andrea und Michi, Inge und Fritz und erstmalig Vereinsboss Butsche sowie der Schreiberling dieser Zeilen. Danach ging es in zwei Gruppen an den Start. Butsche erhielt erste Einweisungen von Michi und Christian und Fritz durfte sich gleich mit drei Frauen „vergnügen“.


Irgendwie waren unsere Herren schnell von dannen gezogen, entweder lag es an der kleineren Gruppe oder an den geringeren Schlägen. (Kann das sein??). Asse sind schwierig zu spielen und den Otto erhält man nach örtlichen Regeln bereits nach fünf Schlägen, doch viel Spaß hat es wieder einmal gemacht.


Bei der Endabrechnung stellte sich heraus, dass unsere Herrengruppe tatsächlich sehr gut gespielt hatte. Butsche kompensierte seine Platzunerfahrenheit mit minigolferischem Können und trug verdient den Sieg davon. Die Ergebnisse von Platz zwei bis sechs sind mir entfallen, in Erinnerung geblieben ist mir, dass ich die zweifelhafte Ehre hatte, den letzten Rang zu belegen. Doch was macht‘s! Wie lautet HJs Spruch: „Spaß wollen wir haben“! Und das ist gelungen.

Doch in diesem Jahr war mit dem Beisammensein an dieser Stelle noch kein Schluss, denn Althergebrachtem kann man auch ein neues Gesicht anfügen. In unserem Fall hieß dies, im Anschluss an das interne kleine „Elbe-Weser-Turnier“ ging es über die Autobahn Richtung Mongolei (?), um sich dort am heißen Stein verloren gegangene Kalorien wieder an zu futtern.
Führte der Weg etwa durch Sibirien? Zwar stimmten die Kältegrade – Gott sein Dank – nicht überein, aber unterwegs gab es immer wieder Schnee, der zu langsamerer Fahrweise zwang.


Doch pünktlich um 18.30 Uhr waren wir bereits dort, denn unsere Mongolei liegt in Bremerhaven. Ein von den „Möven“ schon häufiger besuchtes asiatisches Restaurant. Für den hungrigen Magen stand ein riesiges kalt-warmes Buffet bereit. Wer wollte - Essen bis zum Umkippen - für 14.90€. Der riesige Raum ist durch Raumaufteiler und Säulen immer wieder unterbrochen, die Tische sind schön eingedeckt und alles strahlt eine Frische und Sauberkeit aus. Der sehr gute Besuch spricht ebenfalls für das Lokal. Bald waren auch die Nichtgolfer aber Mitesser aus Cuxhaven eingetroffen, Biggi und Axel, Susanne und Anke und auch Björn N. waren dabei.


Zügig ging es nun ans Buffet. Eine Auswahl an Fleisch (u.a. Wild, Schwein, Rind, Känguru) oder doch lieber Fisch (ca. 10 Arten) und rohes Gemüse für den heißen Stein? Wem der Magen knurrt und wer nicht mehr warten kann, bedient sich an den bereits gegarten Speisen.  Der Sushi-Liebhaber hat ebenfalls reiche Auswahl. Der hierher verirrte Vegetarier findet eine große Salatbar und für die süßen Leckermäulchen gibt es viel frisches Obst mit oder ohne Schokoladensauce, Eis, Tiramisu, Wackelpudding und vieles mehr. Wer hungrig hier weggeht ist selbst schuld.



Es war bereits 21.00 Uhr als alle „Möven“ gesättigt waren und wir uns auf den Heimweg/Heimfahrt machten.

Ich war Beifahrerin bei Inge und Fritz, denen ich hier noch einmal ein herzliches danke schön für ihre Fahrdienste sagen möchte. Es war keine einfache Rückfahrt für Inge. Erst war es glatt und dann setzte dickes Schneetreiben ein. Räumfahrzeuge auf der nördlichen A 27 gibt es nicht so häufig!Fazit: wieder einmal ein rundum schöner Nachmittag und Abend mit viel Spaß in guter alter Tradition.

 

 

Eure Golf- und Schreibrentnerin

Birgit Stiebeling

Fotos und Text