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Tipps und Tricks Vom Amateur zum Profi
Minigolf (oder wie wir korrekterweise sagen Bahnengolf) gespielt, hat sicher schon einmal jeder. Ob im Urlaub, an einem Sonntagnachmittag auf der Anlage um die Ecke oder im kleinen Wettkampf mit Freunden oder Kollegen. Egal, aus welchem Anlass Sie spielen, wird Ihnen das Spiel mit dem kleinen Ball einfacher fallen, wenn Sie unsere Tipps und Tricks beherzigen. Minigolf ist nicht schwer, sondern wie bei jeder Sportart eine Frage der Übung und der Geschicklichkeit.
Die Schlägerhaltung: Varianten, den Schläger festzuhalten, gibt es viele. Doch an eine möglichst erfolgreiche Runde kommt man nicht mit dem "Kochlöffel-Rührgriff" oder der "Ich-fasse-den-Schläger-nur-oben-an-Variante". Wichtig ist, dass der Schläger fest mit beiden Händen aus den Armen heraus - und nicht aus dem Handgelenk - geführt wird. Recht weit verbreitet sind zwei Schlägerhaltungen:
Welche Variante nun einem selbst am besten liegt, muss jeder für sich selbst ausprobieren und für sich entscheiden. Ebenfalls die Frage, ob es nun richtig ist, die linke oder die rechte Hand oben zu halten oder umgekehrt, wird in Fachkreisen viel diskutiert, muss aber letztlich jeder entwickeln, womit die Schlägerführung am besten gelingt.
Die Schlagstellung: Das A und O beim Minigolf ist eine sichere und einwandfreie Schlagstellung. Für eine saubere Schlagausführung ist es wichtig, dass der Ball und die Füsse in die Richtung, in die man spielen möchte, ein Dreieck bilden.
Schon Millimeter, die ein Fuss zu weit hinten oder zu weit vorne steht, können entscheidend sein, ob der gewünschte Anspielpunkt erreicht wird oder nicht. Doch da Theorie bekanntlich nicht alles ist, haben wir hier Fotos von der richtigen und einer falschen Schlagstellung:
Betreten
der Bahn:
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